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Allgemeine Geschäftsbedingungen

MPDV Webshop

 

1.          Allgemeines

1.1         Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge die zwischen MPDV Mikrolab GmbH mit Sitz in 74821 Mosbach, Deutschland (nachfolgend als „MPDV“ bezeichnet) und dem Vertragspartner (nachfolgend als „Kunde“ bezeichnet) über den MPDV Webshop abgeschlossen werden.

1.2         Kunden im Sinne dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind nur Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.

1.3         Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden verpflichten MPDV nicht. Diesen wird ausdrücklich widersprochen, es sei denn, es ist im Einzelfall etwas anderes schriftlich vereinbart worden.

1.4         Für den Erwerb von Softwarelizenzen gelten darüber hinaus die MPDV Software Kauf- und Lizenzbedingungen.

 

2.          Vertragsschluss

2.1        Die im MPDV Webshop enthaltenen Produktbeschreibungen und Darstellungen stellen kein verbindliches Angebot von MPDV dar, sondern sind eine Aufforderung zur Abgabe eines rechtlich verbindlichen Angebots durch den Kunden.

2.2        Wenn der Kunde sich für ein Produkt aus dem MPDV Webshop entschieden hat, kann der Kunde das Angebot über das im MPDV Webshop integrierte Online-Bestellformular abgeben. Dabei gibt der Kunde, nachdem er die ausgewählten Produkte in den virtuellen Warenkorb gelegt sowie den restlichen Bestellprozess durchlaufen hat, durch das Anklicken eines den Bestellvorgang abschließenden Buttons ein rechtlich verbindliches Angebot in Bezug auf die im Warenkorb enthaltenen Produkte ab.

Vor der verbindlichen Bestellung der Produkte werden dem Kunden alle Bestelldaten einschließlich der bestellten Produkte angezeigt, wobei sämtliche Bestelldaten jederzeit durch Neueingabe sowie der üblichen Tatstatur- und Mausfunktionen korrigiert werden können.

Die Bestätigung des Eingangs der Bestellung des Kunden erfolgt unmittelbar nach dem Eingang der Bestellung des Kunden durch eine automatisierte E-Mail.

Die Annahme der Bestellung erfolgt durch eine gesonderte E-Mail.

2.4        Bestellabwicklung und Kontaktaufnahme finden in der Regel durch E-Mail statt. Der Kunde hat sicherzustellen, dass die von ihm angegebene E-Mail-Adresse richtig ist und die von MPDV übersandten E-Mails unter dieser Adresse empfangen werden können. Dies gilt insbesondere bei dem Einsatz von sogenannten SPAM-Filtern, bei welchen der Kunde sicherzustellen hat, dass die von MPDV übersandten E-Mails zugestellt werden können.

2.5           Der Kunde stimmt zu, dass er Rechnungen elektronisch erhält.

3.             Preise und Zahlungsbedingungen

3.1        Soweit nicht explizit angegeben sind die angegebenen Preise von MPDV Nettopreise. Zusätzlich anfallende Liefer- und Versandkosten sind bei der jeweiligen Produktdarstellung im MPDV Webshop gesondert ausgewiesen. Zudem können je nach Kundenwunsch etwaige Nachnahme-, Transaktions-, Installations- oder Schulungskosten anfallen. Lieferungen ins Ausland erfolgen auf Basis von Nettopreisen. Bei grenzüberschreitenden Lieferungen können darüber hinaus weitere Kosten, wie beispielsweise Zölle, Steuern oder ähnliche Abgaben anfallen („weitere Kosten“). Weitere Kosten sind durch den Kunden zu tragen.

3.2        Eine Zahlung gilt erst dann als erfolgt, wenn MPDV oder ein von MPDV hierfür ermächtigter Dritter über den Betrag verfügen kann. Im Falle des Zahlungsverzuges gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

3.3        Der Kunde ist nicht berechtigt gegenüber Forderungen von MPDV aufzurechnen, es sei denn die Gegenansprüche des Kunden sind unbestritten oder rechtskräftig festgestellt. Eine Aufrechnung des Kunden ist auch dann möglich, wenn Mängelbeseitigungs- oder Fertigstellungskosten aus demselben rechtlichen Verhältnis aufgerechnet werden.

4.          Lieferbedingungen und Gefahrübergang

4.1        Die Lieferung der bestellten Produkte erfolgt auf dem Versandwege an die vom Kunden in der Bestellung angegebene Lieferadresse, sofern nichts anderes vereinbart ist.

4.2        Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der bestellten Produkte geht mit der Auslieferung der bestellten Produkte an eine geeignete Transportperson an unserem Geschäftssitz über.

4.3        Ist eine Lieferung an den Kunden nicht möglich, werden die bestellten Produkte an MPDV zurückgeliefert. Der Kunde trägt die Kosten der erfolglosen Anlieferung, wenn er den erfolglosen Zustellungsversuch zu vertreten hat.

4.4        Teillieferungen sind zulässig, soweit diese dem Kunden zumutbar sind.

4.5        Die Versandart, den Versandweg sowie die mit dem Versand beauftragten Personen oder Unternehmen können nach freiem Ermessen von MPDV bestimmt werden.

5.          Eigentumsvorbehalt

5.1        Die bestellten Produkte bleiben bis zur restlosen Erfüllung sämtlicher Forderungen von MPDV gegenüber dem Kunden aus der Geschäftsbeziehung Eigentum von MPDV.

5.2        Die Verpfändung oder Sicherungsübereignung der unter Eigentumsvorbehalt gelieferten Ware ist dem Kunden untersagt. Dies gilt entsprechend für die Übertragung von Nutzungsrechten an Programmen oder Programmteilen.

5.3        Der Kunde verpflichtet sich, die Vorbehaltsware pfleglich zu behandeln, instand zu halten und auf eigene Kosten gegen Feuer, Wasser und Diebstahlschäden ausreichend zum Neuwert zu versichern. Der Kunde tritt bereits jetzt sicherungshalber in Höhe des Rechnungsbetrages (einschließlich Umsatzsteuer) die bezüglich der Vorbehaltsware aus einem sonstigen Rechtsgrund (Versicherung, unerlaubte Handlung) entstehende Forderung an MPDV ab.

Bei Pfändung, Beschädigung oder Abhandenkommen der Sache sowie Sitz- und Wohnungswechsel hat der Kunde MPDV unverzüglich zu unterrichten.

5.4        Der Kunde tritt MPDV diejenigen Forderungen in Höhe des Rechnungsbetrages der bestellten Produkte einschließlich der angefallenen Umsatzsteuer an MPDV ab, die ihm aufgrund des Untergangs, der Beschädigung, des Diebstahls oder des Abhandenkommens der Produkte gegen einen Dritten zustehen.

             Versicherungsansprüche wegen Transportschäden an den bestellten Produkten sind nach Aufforderung durch MPDV an MPDV abzutreten.

5.5        Kunde ist verpflichtet, Pfändungen oder sonstige Beeinträchtigungen des Vorbehaltseigentums entgegenzutreten und MPDV bei Meidung von Schadensersatzansprüchen zu benachrichtigen.

6.          Gewährleistung

6.1        MPDV haftet für Sach- oder Rechtsmängel der gelieferten Produkte nach den geltenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere §§ 434 ff. BGB.

6.2.       Im Falle des Kaufes von Software setzt die Gewährleistung von MPDV für Sach- oder Rechtsmängel voraus, dass der Kunde die Hardware-/Software-Empfehlungen von MPDV erfüllt.

6.3        Die Haftung von MPDV für Sach- oder Rechtsmängel setzt weiterhin voraus, dass der Kunde seinen im Einzelfall nach § 377 HGB bestehenden Untersuchungs- und Rügeobliegenheiten ordnungsgemäß nachgekommen ist. Erkennbare Mängel sind unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb einer Frist von 10 Werktagen ab Empfang der Produkte, schriftlich anzuzeigen. Verdeckte Mängel sind spätestens innerhalb von 10 Werktagen nach Entdeckung des Mangels schriftlich anzuzeigen. Die Verpflichtung zur Anzeige eines Mangels trifft den Kunden hinsichtlich offener Mängel auch dann, wenn eine Untersuchungs- und Rügepflicht nach § 377 HGB nicht besteht, mit der Maßgabe, dass offensichtliche Mängel spätestens innerhalb von 14 Werktagen ab Empfang der Produkte schriftlich anzuzeigen sind. MPDV haftet zunächst nach eigener Wahl im Rahmen der Nacherfüllung auf Beseitigung des Mangels oder auf Lieferung einer mangelfreien Sache (Ersatzlieferung). Sofern MPDV zur Mangelbeseitigung oder zur Ersatzlieferung nicht bereit oder nicht in der Lage ist, insbesondere verzögert sich diese über angemessene Fristen hinaus oder schlägt in sonstiger Weise fehl, so ist der Kunde berechtigt nach seiner Wahl Rücktritt oder Minderung und Schadensersatz im Rahmen der Haftungsbeschränkung im Sinne der Ziffer 7 Haftung zu verlangen.

6.4        MPDV haftet nicht für Mängel infolge von natürlicher Abnutzung, unsachgemäßer Bedienung und Wartung, Nichtbeachtung von Anwendungshinweisen, fehlerhafter oder nachlässiger Behandlung sowie durch den Einsatz ungeeigneter Betriebsmittel. Das Gleiche gilt für Mängel und Schäden, die aufgrund von Brand, Blitzschlag, Explosion oder netzbedingte Überspannungen sowie durch nicht von MPDV zu vertretenden
Gebäude-, Witterungs- und sonstigen Umwelteinflüssen nach Gefahrenübergang entstehen, sofern sich das bestellte Produkt für die nach dem Vertrag vorausgesetzte oder gewöhnliche Verwendung nicht zum Einsatz unter den vorbezeichneten Einflüssen eignet.

6.5        Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt 12 Monate, gerechnet ab Gefahrenübergang.

6.6.       Die Verjährungsbeschränkung nach Ziffer 6.5 gilt nicht, soweit das Gesetz gemäß § 438 Abs. 1 Nr. 1 und 2 längere Verjährungsfristen vorsieht. Sie gelten ebenso nicht bei Ansprüchen aus einer Garantie, oder aufgrund der Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit oder aufgrund einer grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung und bei arglistigem Verschweigen eines Mangels. Die Regelungen über die Ablaufhemmung, die Hemmung und den Neubeginn der Verjährungsfristen nach den gesetzlichen Bestimmungen bleiben hiervon unberührt.

7.          Training und Certification

7.1        Vertragsabschluss, Leistungsumfang

Anmeldungen zu von MPDV angebotenen Trainings und Certification sind verbindlich. Nach Eingang der Anmeldung erhält der Anmeldende eine Anmeldebestätigung sowie eine Rechnung. lm Falle von Überbuchung wird der Anmeldende unverzüglich informiert.

Der Preis umfasst – soweit nichts anderes angegeben – die Teilnahme am Seminar, die Seminarunterlagen (print oder digital) sowie Tagungsgetränke und Pausenbewirtung.

Eine Teilnahme an dem Training oder Certification ist nur möglich, wenn die Teilnahmegebühr vollständig gezahlt wurde. Über die Teilnahme an einer Schulung oder einem Training (ausgenommen individuelle Inhouse-Anwenderschulungen) stell MPDV jedem Teilnehmer im Anschluss eine Bescheinigung aus. Sofern nicht anders angegeben, finden Trainings auf Basis des aktuellen Releases statt.

7.2        Stornorecht, Veranstaltungsabsagen, Änderungen

Bei schriftlich erklärtem Rücktritt, der uns spätestens 30 Tage vor dem Veranstaltungstermin erreicht, fällt lediglich eine Bearbeitungspauschale von EUR 50,00 an. Wird bis zum 14. Kalendertag vor dem Veranstaltungstermin schriftlich der Rücktritt erklärt, reduziert sich der Preis auf 50 % des Rechnungsbetrags. Bei noch späterer Absage wird der volle Rechnungspreis erhoben.

Der Anmeldende kann jederzeit einen entsprechenden Ersatzteilnehmer schriftlich benennen.

Bei Absage der Veranstaltung wegen zu geringer Nachfrage oder infolge höherer Gewalt (zum Beispiel Erkrankung des Referenten) wird nur der bereits bezahlte Preis erstattet; alle weitergehenden Ansprüche (mit Ausnahme der Verletzung von Leben, Gesundheit und grobem Verschulden der gesetzlichen Vertreter, Angestellten oder sonstigen Erfüllungsgehilfen) sind ausgeschlossen. MPDV benachrichtigt den Anmeldenden bei Absagen von Trainings schnellstmöglich und bestimmt einen alternativen Termin.

7.3        An-/Abreise, Übernachtung, Hotel

An-/Abreise und Übernachtungen sind nicht im Preis enthalten. Gerne stellt MPDV dem Anmeldenden Hotelempfehlungen zur Verfügung. Bei einer Absage der Veranstaltung (durch den Teilnehmer selbst oder den Veranstalter) ist die Stornierung der eventuell gebuchten An-/Abreisen und Übernachtung(en) selbständig durch den Anmeldenden vorzunehmen.

7.4        Urheberechte

Das schriftliche Begleitmaterial, sämtliche Logos sowie alle Trainingsunterlagen zu den Schulungen und Workshops sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne Einwilligung von MPDV vervielfältigt, nachgebildet, bearbeitet, verändert, ergänzt oder anderweitig verwertet werden.

8.          Haftung

8.1        Soweit nachfolgend nicht anders geregelt, ist eine weitergehende Haftung als die in Ziff. 6 vorgesehene Haftung für Schäden – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für Schadensersatzansprüche aus Verschulden bei Vertragsschluss wegen sonstiger Pflichtverletzung oder wegen deliktischer Ansprüche auf Ersatz von Sachschäden gemäß § 823 BGB. Die Begrenzung nach der vorstehenden Bestimmung gilt auch, soweit der Kunde anstelle eines Anspruchs auf Ersatz des Schadens, statt der Leistung, Ersatz nutzloser Aufwendungen verlangen kann.

8.2        MPDV haftet zudem nicht für die Wiederherstellung von Daten, es sein denn MPDV hat den Verlust vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt und der Kunde hat sichergestellt, dass eine Datensicherung erfolgt ist, sodass die Wiederherstellung der Daten mit vertretbarem und verhältnismäßigem Aufwand möglich ist.

8.3        Die vorstehenden Haftungsfreizeichnungen gelten nicht für Ansprüche des Kunden für Schäden aufgrund der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, für die Ansprüche aufgrund der Übernahme einer Garantie, für die Beschaffenheit der bestellten Produkte sowie für die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz. Weiterhin gilt die Haftungsfreizeichnung nicht soweit die Schadensursache auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht oder ein Mangel arglistig von MPDV verschwiegen wurde.

8.4        Ebenso haftet MPDV für die schuldhafte Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Schadensersatzhaftung jedoch beschränkt auf den Ersatz des vorhersehbaren und typischerweise eintretenden Schaden.

8.5        Soweit die Haftung von MPDV ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung der Mitarbeiter, Arbeitnehmer, Angestellten, Vertreter oder Erfüllungsgehilfen.

9.          Drittsoftware

             Für Drittsoftware (Software, die nicht von MPDV entwickelt wurde, z.B. QlikView Produkte) gelten die Bedingungen zur Nutzungsrechtseinräumung des jeweiligen Herstellers der Software.

             MPDV lizenziert vorbehaltlich ausdrücklich anderslautender Bedingungen des Herstellers oder einer anderslautenden Vereinbarung mit dem Kunden die Drittsoftware weder als „Standalone-Produkt“, noch räumt MPDV an den Source Codes der Drittsoftware Lizenzen oder Unterlizenzen ein.

10.        Verwendung von Kundendaten/Datenschutz

MPDV wird die nachstehenden Pflichten erfüllen, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen für die Geltendmachung der Rechte gegeben sind.

Widerspruchsrecht (Art. 21. Abs. 1 DS-GVO)

Soweit die Verarbeitung von Kundendaten zur Wahrung berechtigter Interessen erfolgt, habt ein Kunde das Recht, dieser Verarbeitung unter den angegebenen Kontaktdaten jederzeit zu widersprechen, wenn sich aus einer besonderen Situation Gründe ergeben, die dieser Datenverarbeitung entgegenstehen. MPDV wird diese Verarbeitung dann beenden, es sei denn sie dient überwiegenden schutzwürdigen Interessen von MPDV.

Widerspruchsrecht (Art. 21 Abs. 2 DS-GVO)

Soweit die Verarbeitung von Daten erfolgt, um Direktwerbung zu betreiben, hat jede Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen diese Verarbeitung unter den angegebenen Kontaktdaten einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.

Widerrufsrecht

Soweit eine Person in die Verarbeitung Ihrer Daten eingewilligt hat, hat sie das Recht, diese jederzeit für die Zukunft zu widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bis zum Widerruf wird hiervon nicht berührt. Bitte wenden Sie sich hierzu an die verantwortliche Stelle unter den angegebenen Kontaktdaten.

Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit

Jede Person hat gem. Art 15 DS-GVO das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten über die personenbezogenen Daten, die über Sie gespeichert wurden. Sie hat zudem gem. Art. 16, 17 und 18 DS-GVO das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten sowie Sperrung und Löschung Ihrer personenbezogenen Daten.

Jede Person ist unter den in Art. 20 DS-GVO bestimmten Voraussetzungen außerdem berechtigt, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, die gespeichert wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten und diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln.

Bitte wenden Sie sich hierzu an den Verantwortlichen unter den angegebenen Kontaktdaten.

Beschwerderecht

Als Betroffene/r könne Sie sich bei Beschwerden jederzeit an den zuständigen Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg wenden.

Datenschutzbeauftragter

Bei Fragen zum Datenschutz oder der Datenschutzpolitik von MPDV, wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten:

ENSECUR GmbH

Persönlich verantwortlich: Michael Konitzer

Amalienstr. 24

76133 Karlsruhe

dsb-mpdv@ensecur.de

Dauer der Speicherung und routinemäßige Löschung

Sofern in dieser Datenschutzerklärung bei der konkreten Datenverarbeitung nicht anders angegeben, verarbeitet und speichert MPDV personenbezogene Daten nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Verarbeitungszwecks erforderlich ist oder sofern dies in Gesetzen oder Vorschriften, welchen wir unterliegen, vorgesehen wurde.

Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine gesetzlich vorgeschriebene Speicherfrist ab, werden die personenbezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

11.        Anwendbares Recht, Gerichtsstand und Schlussbestimmungen

11.1       Für das Vertragsverhältnis gilt ausschließlich deutsches Recht. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf vom 11. April 1980 findet keine Anwendung. Die Vertragssprache ist deutsch.

11.2       Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis mit dem Kunden ist der Geschäftssitz von MPDV in Mosbach. MPDV ist darüber hinaus aber auch berechtigt, den Kunden an dessen Gerichtsstand zu verklagen.

11.3       Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages mit dem Kunden einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die ganze oder teilweise unwirksame Regelung soll durch eine Regelung ersetzt werden, deren wirtschaftlicher Erfolg dem der unwirksamen Regelung möglichst nahe kommt.